Neue Hoffnung für Bayern

Christian Ude
Christian Ude - Oberbürgermeister der Landeshaupstadt München - © Michael Nagy - Presseamt München

Die SEEHEIMER OBERBAYERN begrüßen die Bereitschaft des Münchner Oberbürgermeisters Christian Ude zur Kandidatur für das Amt des Ministerpräsidenten des Freistaates Bayern. Wir fordern den Bezirksverband der SPD Oberbayern auf, sich ebenso wie andere Bezirksverbände und die Spitzen von BayernSPD und SPD-Fraktion im Landtag hinter Christian Ude zu stellen.

Süddeutsche Zeitung Online vom 9.8.2011: „…Mit Ude an der Spitze wäre die Bayern-SPD deutlich attraktiver. Die Frage ist nur, ob Ude mit der SPD im Nacken dann noch so attraktiv für die Wähler wäre wie heute. Die CSU will es lieber nicht wissen und hofft, dass Ude noch einen Rückzieher macht.“ (Quelle: http://www.sueddeutsche.de/bayern/machtkampf-in-bayern-ude-will-gegen-seehofer-kandidieren-1.1129782)

Reiter auf dem Ammersee

Dieter Reiter, Referent für Arbeit und Wirtschaft
Dieter Reiter, Referent für Arbeit und Wirtschaft der Landeshauptstadt München - Foto: Michael Nagy / Presseamt LHM

Aktive Sozialdemokraten, darunter ehrenamtliche Funktionsträger und Kommunalpoltiker aus oberbayerischen Landkreisen und aus München, werden sich am

Sonntag, 10. Juli 2011, in Herrsching

zur abendlichen Rundfahrt auf dem Ammersee mit

Dieter Reiter
Referent für Arbeit und Wirtschaft der Landeshauptstadt München

treffen. Mit dabei: Werner Odemer, Dritter Bürgermeister von Herrsching und Kreisrat Tim Weidner, Vorsitzender des SPD-Kreisverbandes Starnberg.

Weitere Informationen bei Jürgen Maruhn, Telefon (089) 157 68 13, juergen.maruhn@seeheimer-oberbayern.de

Georg Seidl seziert den Euro

Dipl.-Volkswirt Georg Seidl
Georg Seidl

Der SPD-Ortsverein Freiland lädt alle Interessierten aus der Region München und darüber hinaus herzlich ein:

Dipl. Volkswirt Georg Seidl, Analyst in der Kreditwirtschaft, Mitglied des Sprecherteams der SEEHEIMER OBERBAYERN, spricht über das Thema:

„Wie sicher ist der Euro?“

Donnerstag, 16. Juni 2011, 19:30 Uhr, Gaststätte Freiland

Aidenbachstr. 86, München-Obersendling
U 3 bis Station „Aidenbachstraße“

Wie Krank ist unser Gesundheitssystem?

Am Donnerstag, den 19. Mai 2011, 19.30 Uhr lädt der Ortsverein Freiland zu einer Veranstaltung mit dem Münchner Stadtrat

Michael Leonhart

in die Gaststätte Freiland, Aidenbachstr. 86 ein (U 3 bis Aidenbachstraße) ein.

Michael Leonhart - SPD Stadtrat München
Michael Leonhart - SPD Stadtrat München

Michael Leonhart (Jg. 1959) ist seit 2002 Mitglied des Stadtrats und gehört den Ausschüssen für Gesundheit und Kultur an. Im Rahmen seiner kulturellen Zuständigkeit ist er u.a. verantwortlich für das Jüdische Museum und für das NS-Dokumentationszentrum.

Die Einladung als PDF finden Sie hier. >>>

Ausreichende Energieversorgung ohne Kernkraft

Dr. Axel Berg - Fotonachweis: www.robertosimoni.com
Dr. Axel Berg - Fotonachweis: www.robertosimoni.com

Die Umsteuerung verläuft dezentral und regional. Erst recht nach Fukushima. Wie sieht das konkret in der Planregion München und Umland aus?

In Zusammenarbeit mit dem SPD Ortsverein Freiland in München laden die SEEHEIMER OBERBAYERN ganz herzlich ein zu dieser Veranstaltung mit dem Referenten:

Dr. Axel Berg
Rechtsanwalt
MdB von 1998 bis 2009
Langjähriger stellv. energiepolitischer Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion
Vorstandsvorsitzender der deutschen Sektion von Eurosolar
Vorsitzender des Stiftungsrats der Energiewerkstiftung

am Donnerstag, 21. April 2011, 19.30 Uhr

in der Gaststätte Freiland, Aidenbachstr. 86, München-Obersendling

Zurück in den Kommunismus? – Eine sozialdemokratische Antwort

Von Waldemar Ritter und Jürgen Maruhn

Die Maske ist ab. Die Angst geht um bei der Linksaußenpartei. Es ist die Angst vor der Wahrheit, woher diese Partei kommt, wer sie ist und wohin sie geht. Es ist die Angst, jetzt auch von jenen erkannt zu werden, die die Verpackung für den Inhalt hielten. Morgendämmerung, vorgezogener Aschermittwoch: Auf Dauer ist Politik eben doch kein Maskenball.

Die Bundesvorsitzende der Partei mit den häufig wechselnden Namen hat mit ihren Kommunismus-Thesen Entsetzen und Empörung ausgelöst. In der Hinterbliebenen-Zeitschrift „Junge Welt“ schrieb Gesine Lötzsch munter drauflos: „Die Wege zum Kommunismus können wir nur finden, wenn wir uns auf den Weg machen und sie ausprobieren, ob in der Opposition oder in der Regierung“.

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