Münchner Sozialdemokratisches Urgestein Christian Ude bei den Seeheimern Oberbayern und im Traditionsortsverein Freiland

Ein volles Haus in der Traditionsgaststätte FREILAND erwartete den Redner der diesjährigen Jahresauftaktveranstaltung „Kartoffelsuppe“, Alt Oberbürgermeister Christian Ude, der zu dem aktuell die Sozialdemokraten wohl am meisten bewegenden Thema sprach: „Macht endlich Politik! – Über die Zukunft der deutschen Sozialdemokratie“

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Fachgespräch über Stand und Entwicklung der Digitalisierung in Deutschland

Brigitte Zypries
Brigitte Zypries

Die Parlamentarische Staatssekretärin beim Bundesminister für Wirtschaft und Energie (BMWi), Brigitte Zypries, Mitglied des Sprecherkreises Bundes-Seeheimer führte am 8. April auf Einladung der Seeheimer Oberbayern in München ein Fachgespräch über den Stand der Digitalisierung („Industrie 4.0“) und die Lage der Luftfahrtindustrie in Deutschland.

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Traditionelle Seeheimer Kartoffelsuppe 2016

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Heinz Buschkowsky bei den Seeheimern Oberbayern

Deutschlands größte Herausforderung seit der Schaffung der Deutschen Einheit stand im Mittelpunkt des diesjährigen traditionellen „Kartoffelsuppenessen“, dem Jahresauftakt des „Gesprächskreis Soziale Demokratie“ der Seeheimer Oberbayern und dem Obersendlinger Ortsverein Freiland. Kein Geringerer als der bundesweit bekannte Gustav-Heinemann-Bürgerpreisträger Heinz Buschkowsky wurde vom Sprecher der oberbayerischen Seeheimer, Georg Seidl, als Gastredner in der mit über 130 Besuchern überfüllten sozialdemokratischen Traditionsgaststätte „Zum Freiland“ begrüßt.

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Lehrstunde in Münchner Kommunalpolitik

Alexander Reissl, Sozialdemokrat seit 1974, Stadtrat seit 1996 und tatkräftiger Fraktionsvorsitzender der SPD Fraktion im Münchner Rathaus im nunmehr 8. Jahr war heuer der Gastredner der Seeheimer Oberbayern. Traditionell und nunmehr schon zum 20. Mal wurde zum Jahresauftakt mit „Kartoffelsuppe“ ins Freiland – Traditionsgaststätte des gleichnamigen Ortsvereins in München Obersendling – eingeladen.

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Markus Rinderspacher im Ortsverein „Freiland“ und den „Seeheimern Oberbayern“

9.10.2014(R.H.) – Der Fraktionsvorsitzender der SPD im Bayerischen Landtag, Markus Rinderspacher sprach anlässlich seines Besuches beim Ortsverein Freiland und des Oberbayerischen Gesprächskreises „Die Seeheimer“ in der Traditionsgaststätte „Freiland“ im Münchner Südwesten vor gut besetztem Haus und Münchner Mandatsträgern zu aktuellen Themen der Bayerischen Landespolitik.

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Jahresauftakt mit Dieter Reiter

Dieter Reiter beim Jahresauftakt der Seeheimer Oberbayern - Foto: Martin Heitzer
Dieter Reiter beim Jahresauftakt der Seeheimer Oberbayern – Foto: M. Heitzer

Die SEEHEIMER OBERBAYERN begingen ihren alljährlichen Jahresauftakt, die sogenannte „Kartoffelsuppe“, in diesem Jahr mit SPD-Oberbürgermeisterkandidat Dieter Reiter als Redner.

Nach der Begrüßung durch Georg Seidl, einem der Sprecher der SEEHEIMER OBERBAYERN, gedachten die Anwesenden zunächst mit einer Rede von Prof. Dr. Peter Landau dem im vorigen November verstorbenen Vorsitzenden Jürgen Maruhn. Nach Hans-Jochen Vogels Ehrung des Altöttinger Alt-Landrats Seban Dönhuber zum 80. Geburtstag, konnte Dieter Reiter mit seiner eindrucksvollen Rede starten.

Ein besonderes Augenmerk legte der SPD-Oberbürgermeisterkandidat dabei auf das Thema, das die Münchner derzeit am meisten umtreibt: Wohnen und Mieten. Der Redner stellte zunächst heraus, dass München trotz der Entwicklung auf dem Wohnungsmarkt weiter wachsen wird und auch muss. Denn nur durch Wachstum kann eine weiterhin niedrige Arbeitslosenquote gewährleistet werden. Außerdem hohe Einnahmen aus der Gewerbesteuer. Denn vor allem durch diese Einnahmen können die vielen städtischen Einrichtungen wie Schwimmbäder und Kitas finanziert werden, die München so lebens- und auch liebenswert machen. Wichtig sei dabei aber, dass es sich bei dem zu erwartenden Wachstum um ein qualitatives Wachstum handelt.  Der Kandidat grenzte sich bei diesem Thema auch von seinem Mitbewerber von der CSU ab. Von diesem lasse er sich als Vertreter der SPD nicht vorwerfen, verfehlte Wohnungspolitik gemacht zu haben. Derartige Kritik von Seiten der CSU, welche trotz massivem politischen und gesellschaftlichen Widerstand nicht verhindert hat, dass die GBW-Wohnungen an den Immobilieninvestor Patrizia verkauft werden, kann nicht akzeptiert werden. Die Mieter dieser Wohnungen bekommen die Auswirkungen der Entscheidung der Landesregierung derzeit bereits massiv zu spüren.

Dieter Reiter hingegen will die Mietpreisentwicklung mit einer Vielzahl von städtebaulichen Wohnungsprojekten lösen. So wurden im Jahr 2013 7000 städtische Wohnungen gebaut. Einen weiteren Lösungsansatz sieht der SPD- Oberbürgermeister in der intensiven Zusammenarbeit mit den Umlandgemeinden, z. B. durch gemeinsame Bauprojekte. Denn auch diese sind Profiteure des Münchner Wachstums und müssen daher auch stärker in die Pflicht genommen werden. Auch bei der anschließenden Diskussion konnte Dieter Reiter viele seiner kommunalpolitischen Themen abdecken. So wurde die „Kartoffelsuppe“ auch in diesem Jahr wieder zu einem vollen Erfolg für die SEEHEIMER OBERBAYERN und für einen informativen Sonntagnachmittag für die zahlreichen und interessierten anwesenden Bürger.

Christian Ude und Tim Weidner mit Bürgern auf der MS Starnberg

Der oberste Steuermann Christian Ude bei den Seeheimern an Bord - mit Tim Weidner (li.)
Der oberste Steuermann Christian Ude bei den Seeheimern an Bord – mit Tim Weidner (li.)

Bei strahlendem Sonnenschein unternahmen vergangenen Sonntag Christian Ude und Tim Weidner, Landtagskandidat für den Wahlkreis Starnberg, mit ca. 300 interessierten Bürgern eine Schifffahrt auf dem Starnberger See.

Begleitet wurden sie dabei von der Jazzband „Bernd Hess Duo“, welche nicht zuletzt für die ausgelassene Stimmung an Bord sorgten.

Doch wurden bei der Fahrt auch ernste Töne angeschlagen. Die beiden Kandidaten erinnerten an die Opfer der verheerenden, immer noch andauernden Flutkatastrophe in Deutschland, und würdigten die zahlreichen Helfer, die den Opfern professionell und aufopferungsvoll zur Seite standen. Für die Opfer der Flut wurde daher auch eine Tombola veranstaltet – charmante Glücksfee war dabei die neunjährige Frida. Der Hauptpreis war dabei eine von dem Bundestagsabgeordneten Klaus Barthel gestiftete Berlinreise. So konnten ca. 1500 Euro eingesammelt werden, die an den von der Katastrophe schwer mitgenommenen AWO-Kindergarten in Kolbermoor/Oberbayern gespendet werden.

Christian Ude riss im Anschluss mit seiner Rede die Gäste mit und schwor sie auf den Wechsel in Bayern ein. Denn Sozialdumping, G-8-Murks und Betreuungsgeld lehnen die Mehrheit der Bayern ab. Sie sind für den gesetzlichen Mindestlohn, die Wahlmöglichkeit für G9 und Kinderbetreuungsplätze. „Die Bürger sind also schon unserer Meinung. Sie müssen nur noch überzeugt werden, entgegen ihrer sonstigen Gewohnheiten zu wählen.“

Es liegt nunmehr in den Händen der Bürgerinnen und Bürger einen Wandel zu einer gerechteren Gesellschaft in Bayern herbeizuführen – durch deren Stimme am 15. September 2013!